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Joined 2 years ago
Cake day: March 12th, 2025

Zutaten

400 g Mehl (Weizen- oder Dinkelmehl)

200 g Zucker

200 g 🐮 Butter oder vegane Butter oder Margarine

So 30 g Marzipan (wenig Ihr kein Marzipan mögt, weglassen und mehr Äpfel dafür verwenden)

2 säuerliche Äpfel (Boskoop, Elstar)

Etwas Aprikosenmarmelade zum Aprikotieren

3 EL Mandelblätchen

Doppelte Papierförmchen für das Muffinblech verwenden, damit der Teig nicht durchfettet.

Zubereitung

Mehl, Zucker und Butter zu Steuseln verarbeiten. Ich nehme dazu zerlassene Butter und gehe mit einem Esslöffel kreuz und quer durch die Masse bis ich Streusel habe. Für mich persönlich die einfachere Methode.

Klassisch: kalte Butter in Stückchen mit dem Mehl und Zucker vermengen. Entweder mit den Händen oder Handrührgerät Streusel herstellen.

Die Papierförmchen zu etwa einem Drittel mit der Streuselmasse füllen und diese leicht andrücken. Das Marzipan in kleine Stückchen zupfen und auf dem Streuselboden verteilen. Darauf die geschälten und klein geschnittenen säuerlichen Äpfel geben. Ihre angenehme Säure bildet einen schönen Kontrast zum süßen Teig.

Zum Abschluss eine weitere Schicht Streusel darauf verteilen.

In dem vorgeheizten Ofen bei 180 Grad mittlere Schiene 25-30 Minuten backen.

Aus dem Ofen holen und die warmen Cupcakes auf ihrer Oberfläche mit Aprikosenmarmelade bestreichen. Über die Küchlein die Mandelblättchen streuen.

Bei 160 Grad das Muffinblech für 5 Minuten nochmals in den Ofen schieben, damit die Mandelblättchen geröstet werden. In einer Pfanne werden diese oft ganz schnell schwarz.

Abkühlen lassen und dann genießen.

So charmant ich den britisch-israelischen Starkoch Yotam Ottolenghi auch finde, muss ich doch seiner Aussage widersprechen, dass dieses Rezept eine schnelle Angelegenheit und einfach ist. Womöglich seid Ihr anderer Meinung.

Kreukümmel und schon gar nicht Zatar sind im Abendland hier so üblich. Das Gewürz habe ich besorgt und es nicht bereut.

Trotz Aufwand ein tolles Gericht, kann ich Euch sagen.

Parmigiana mit Butternut Kürbis

Rezept von Yotam Ottolenghi

Zutaten für den Kürbis:

1.3 kg Butternuss-Kürbis

2 EL Olivenöl

0.5 TL feines Meersalz

Schwarzer Pfeffer

Zutaten für die Tomatensoße:

5 Eiertomaten oder z.B. Rispentomaten (enthäutet und gerieben)

1 EL Tomatenmark

1 Prise gemahlener Piment

0.5 TL gemahlener Kreuzkümmel

1 Prise gemahlener Zimt

0.25 TL Zucker

0.5 TL feines Meersalz

3 EL Olivenöl

2 EL Wasser

Zutaten für die Panko-Kruste:

25 g Panko (japanisches Paniermehl gibt es auch / sogar von Leimer)

1 Zehe gepresster Knoblauch

0.5 TL Zatar

1 EL Olivenöl

Zutaten für die Fertigstellung:

4 Stängel Oregano oder frisches Basilikum

125 g Brie, Mozzarella, Taleggio (italienischer Weichkäse) oder schmelzbarer veganer Käse

1 EL Olivenöl

1.5 TL Zatar

Oreganoblätter oder frisches Basilikum

Zubereitung:

Backofen auf 200 Grad (Ober-/Unterhitze) vorheizen. Den Kürbis längs halbieren und entkernen, nicht schälen. Die Kürbishälften in je 3 lange Spalten schneiden und diese in eine große hohe Auflaufform legen. Habe die Kürbisspalten nochmals in zwei Stücke geteilt.

Rundherum mit Öl, Salz und reichlich Pfeffer einreiben. Etwa 35 Minuten im Ofen backen, bis die Kürbisspalten gebräunt und durchgegart sind.

Die Tomaten in einer kleinen Schüssel mit Tomatenmark, allen Gewürzen, Öl und Wasser mischen. Beiseitestellen.

In einer zweiten Schüssel Panko mit Knoblauch, Zatar und Öl mischen.

Käse in dünne Scheiben schneiden. Den Kürbis aus dem Ofen nehmen, die Tomatensoße darübergeben und die Oreganostängel oder zerkleinerte Basilikumblätter dazwischenstecken. Den Käse darauf verteilen, mit der Panko-Mischung bestreuen und mit Öl beträufeln.

Den Auflauf 10-15 Minuten im Ofen garen, bis alles gebräunt ist und die Soße brodelt. Mit Zatar sowie Oregano- oder Basilikumblättern bestreuen und servieren.

Zatar ist eine traditionelle Gewürzmischung aus Nordafrika und dem Nahen Osten. Die Hauptzutat ist wilder Thymian, der oft mit gerösteten Sesamsamen, Sumach (gemahlene Steinfrüchte des Essigsbaums) und Salz gemischt wird. In der Küche wird sie häufig mit Olivenöl verrührt als Dip für Fladenbrot genutzt oder zum Würzen von Gemüse, Fleisch und Aufläufen verwendet.

🍅 Tomaten lassen sich durch kurzes Kochen enthäuten. Zuerst wird die Haut der Tomaten auf der Unterseite kreuzweise eingeritzt. Danach kommen die Tomaten für etwa dreißig bis sechzig Sekunden in kochendes Wasser, bis sich die Haut einrollt. Direkt im Anschluss werden sie in eiskaltem Wasser abgeschreckt, damit sie nicht weiter garen. Zum Schluss lässt sich die Haut von den Einschnitten aus abziehen. 🍅

Weil ich keine Oregano Stängel hatte, verwendete ich stattdessen frisches Basilikum. Yotam hätte bestimmt nichts dagegen einzuwenden gehabt.

Die Tomaten habe ich stückig geschnitten, in einer Pfanne mit ein wenig Tomatensoße (passierte Tomaten meine ich) und der entsprechenden Gewürzmischung zubereitet. Geht meiner Meinung nach auch.

„Gibt Dir das Leben Zitronen, mach Spaghetti al Limone draus“

Zutaten für 4 Personen

500 g Spaghetti, habe Dinkel-Spaghetti ausgewählt

3 EL Olivenöl

40 g Butter

50 - 70 g Parmesan oder Grana Pedano

2 Bio-Zitronen

1 Prise Salz

schwarzer Pfeffer aus der Mühle

Zubereitung

Von beiden Zitronen die Schale fein abreiben. Eine Zitrone auspressen.

Die Spaghetti in reichlich Salzwasser kochen. Vor dem Abgießen etwas Nudelwasser zurückbehalten.

Butter und Olivenöl in einer großen Pfanne bei niedriger Hitze erhitzen. Den Zitronenabrieb dazugeben und kurz im Fett ziehen lassen. Anschließend den Zitronensaft hinzufügen. Lieber erst einmal die Hälfte des Zitronensaftes zu gießen und probieren. Sonst wird das Gericht womöglich zu sauer.

Die Spaghetti direkt aus dem Topf in die Pfanne geben und mit der Zitronen-Butter vermengen. Den Parmesan oder Grana Padano fein reiben und unterheben. Nach und nach etwas Nudelwasser dazugeben und alles kräftig durchschwenken, bis eine cremige Sauce entsteht.

Mit Salz und frisch gemahlenem schwarzem Pfeffer abschmecken. Mit etwas gehobeltem Parmesan oder Grana Padano servieren.

Dieses Gericht stammt aus der Gegend der Amalfi Küste. Die Amalfi Zitronen kann man auch in Deutschland kaufen. Sie sind natürlich teurer als Bio-Zitronen. Die Amalfi Zitronen sind milder im Geschmack als herkömmliche Zitronen. In Sizilien wachsen natürlich auch Zitronen. Das Gericht wird doch gerne mit Sahne zubereitet. So habe ich jedenfalls gelesen.

Teuflisch gute Spaghetti alla diavola

Wer es richtig, richtig höllisch scharf mag, nimmt zwei rote kleine Chilischoten statt einer und entkernt sie nicht. Oder Ihr nehmt Gewürzpeperoni wie die auf dem Foto. Die gibt es in Gelb, Rot und Grün und sie sollen angeblich etwas angenehmer in der Schärfe sein.

Persönlich finde ich die Gewürzpeperoni scharf genug und habe sie deshalb auch entkernt.

Pur mag ich die Spaghetti alla diavola am liebsten, weil die Schärfe und der fruchtige Geschmack der Tomaten so gut dabei hervor gehoben werden.

Wer möchte, kann natürlich Kräuter unterheben und die Pasta mit italienischen Hartkäse bestreuen.

Zutaten für 4 Personen

500 g Spaghetti, gern auch Vollkornspaghetti

3 EL Olivenöl

1 Zwiebel

1 oder 2 Chilischoten oder Gewürzpeperoni

entkernt oder nicht entkernt, das ist hier die Frage

1 TL Paprikapulver süß

500 g passierte Tomaten

2 - 3 Tomaten Eurer Wahl oder so 10 Datteltomaten klein schneiden

Salz

Optional 1 kleiner Bund Petersilie oder frisches Basilikum und / oder geriebenen italienischen Hartkäse

Zubereitung

In einer Pfanne die fein gehackte Zwiebel im Öl anbraten. Die Chilischote oder Gewürzpeperoni fein schneiden, je nach gewünschter Schärfe entkernen oder mit Kernen verwenden und zu den Zwiebeln geben. Sobald die Zwiebeln angeschwitzt sind, das süße Paprikapulver dazugeben und alles gut vermischen. Die geschnittenen Tomatenstücke in die Pfanne geben und mit braten.

Anschließend die passierten Tomaten hinzufügen und das Sugo unter gelegentlichem Rühren etwa 10 Minuten bei mittlerer Hitze köcheln lassen.

Währenddessen die Spaghetti in reichlich Salzwasser nach Packungsanweisung al dente kochen. Die Nudeln abgießen. Die Spaghetti direkt zum Sugo in die Pfanne geben, kurz durchmischen und die Pfanne vom Herd nehmen. Optional gehackte Petersilie oder Basilikum unterheben und bei Bedarf mit etwas Salz abschmecken. Alles gut vermischen. Sofort servieren. Optional mit geriebenen italienischen Hartkäse bestreuen.

Vermute, dass die Zwetschgen schon zu reif waren, aber ich bringe es ja sowieso fertig, einen Hefezopf wie ein Thanksgiving Truthahnbraten aussehen zu lassen - bekomme wohl nicht den Back Award. Feddit logo that gives you a shiny golden trophy

War schon sauer und erst wollte ich den Kuchen wegschmeißen, aber dann habe ich doch probiert und musste feststellen: ey, voll lecker.

Gerne stelle ich Euch weiter unten das Rezept für ein ganzes Backblech zur Verfügung. Beginnen möchte ich mit der Zubereitung für eine Springform mit Durchmesser 20 cm.

Aus meinem Buch “Kleine Kuchen & Torten”

Zwetschgendatschi

Zutaten für Springform von 20 cm Durchmesser

Teig

80 g Mehl

1 EL Zucker

1 Prise Salz

10 g weiche Butter oder Margarine

5 g frische Hefe (zerbröselt ein guter Teelöffel) oder ein viertel Päckchen Trockenhefe (ca.1,7 g)

40 ml lauwarme Milch

Fett für die Springform

Mehl zum Arbeiten

Belag

400 g Zwetschgen, reif aber nicht so weich, Pflaumen als Alternative

1 EL Zucker

1/2 TL Zimtpulver

Zubereitung

Das Mehl in eine Schüssel sieben, Zucker und Salz darüber streuen und die Butter in Stückchen auf dem Rand verteilen. Die Hefe in der Milch auflösen und zum Mehl geben. Alles so lange verkneten, bis ein elastischer Teig entstanden ist, der nicht an der Schüssel klebt. Zugedeckt 30 bis 40 Minuten an einem warmen Ort gehen lassen.

Den Backofen auf 200 Grad Celsius vorheizen, die Backform einfetten. Den Teig nochmals gut durchkneten und auf der bemehlten Arbeitsfläche auf Formgröße ausrollen. In die Form legen und den Rand etwas hochziehen. Den Teig dann nochmals zugedeckt 15 Minuten gehen lassen.

In der Zwischenzeit die Zwetschgen waschen, entsteinen und aufklappen. Mit den Öffnungen nach oben dachziegelartig dicht an dicht auf den Teig legen und etwas eindrücken.

Den Datschi im Ofen bei Umluft 180 Grad Celsius, Gas Stufe 3 für 25 bis 30 Minuten backen, in der Form abkühlen lassen. In Stücke schneiden, Zucker mit Zimtpulver vermischen und vor dem Servieren über den Kuchen streuen. Nach Wunsch mit gesüßter Schlagsahne servieren.

Zwetschgenkuchen für ein ganzes Backblech

Zutaten

Hefeteig

350 g helles Weizenmehl

Ein halber Würfel frische Hefe ca 20 g oder 1 Päckchen Trockenhefe

1 TL Zucker

50 g Zucker

70 g sehr weiche Butter

ca 160 ml lauwarme Milch

1 Prise Salz

Belag

ca 1300 g Zwetschgen

1 bis 2 EL Zucker

1 TL Zimt

Streusel, wenn gewünscht

150 g Mehl

80 g Zucker

1 Päckchen Vanillezucker

100 g sehr weiche Butter

1 kleine Prise Zimt

1 Päckchen Vanillezucker

Zubereitung

Das Mehl sieben und in eine Schüssel geben und in der Mitte eine Mulde bilden. Die Hefe hineinbröckeln und mit 1 TL Zucker, etwas lauwarmer Milch und einer kleinen Menge Mehl zu einem Vorteig verrühren. An einem warmen Ort etwa 15 Minuten stehen lassen, bis sich das Volumen deutlich vergrößert hat und sich kleine Bläschen zeigen.

Anschließend die restliche Milch, den Zucker, die weiche Butter und das Salz hinzufügen. Alles zu einem glatten und geschmeidigen Hefeteig verkneten. Der Teig sollte weich und elastisch sein und sich gut vom Schüsselrand lösen. Bei Bedarf etwas zusätzliche Milch einarbeiten.

Den Hefeteig auf einer leicht bemehlten Arbeitsfläche passend zur Größe des Backblechs ausrollen. Auf ein gefettetes oder mit Backpapier ausgelegtes Blech legen und bis in die Ecken ziehen. Dabei einen kleinen Rand formen. Mit einem Küchentuch abdecken und an einem warmen Ort etwa 45 Minuten ruhen lassen.

Währenddessen die Zwetschgen gründlich waschen, halbieren und entsteinen. Die Hälften jeweils längs einschneiden, sodass sich die einzelnen Stücke leicht auseinanderziehen lassen.

Für die Streusel Mehl, Zucker, Vanillezucker, Butter und eine kleine Prise Zimt miteinander vermengen. Mit den Händen zu lockeren Streuseln verarbeiten und bis zur Verwendung beiseitestellen.

Den Backofen auf 190 C Ober und Unterhitze vorheizen. Nach der Ruhezeit die Zwetschgen dicht an dicht auf dem Hefeteig verteilen. Die Früchte mit der Hautseite nach unten dachziegelartig auflegen und leicht in den Teig drücken.

Anschließend den Zimtzucker gleichmäßig darüberstreuen und die Streusel, wenn gewünscht auf dem Kuchen verteilen.

Das Backblech auf der mittleren Schiene in den vorgeheizten Backofen geben und den Zwetschenkuchen etwa 30 bis 35 Minuten backen.

Sobald die Teigränder goldbraun sind, ist der Kuchen fertig. Wird auf die Streusel verzichtet, kann der noch warme Zwetschenkuchen direkt nach dem Backen mit Vanillezucker bestreut werden.

Flirting with Disaster

Une recette simple comme bonjour

Nach Anna Deslions wurde dieses Gericht benannt. Sie war eine Kurtisane und lebte im 19. Jahrhundert in Paris.

Zutaten

700 g festkochende Kartoffeln

50 g Butter (geschmolzene, flüssige Butter und Butterflöckchen

Salz und Pfeffer

Zubereitung

Kartoffeln schälen und mit dem Gemüsehobel oder Messer in dünne Scheiben schneiden.

Bitte die Kartoffeln nicht waschen, sonst wird die Stärke ausgewaschen. Die fungiert nämlich als Kleber der Kartoffelscheiben.

Dachziegelartig in eine gebutterte, flache Auflaufform legen. Die Kartoffelscheiben mit flüssiger Butter bestreichen. Salzen und pfeffern. Butterflöckchen obenauf und im vorgeheizten Backofen bei 200 °C ca. 50 Minuten garen.

Statt einer Auflaufform habe ich eine Springform mit 20 cm Durchmesser verwendet. Die Kartoffelscheiben schichtete ich dachziegelartig, bis sie vollständig aufgebraucht waren. Zwischendurch wurden sie mit einer Stielkasserolle fest angedrückt. Nach dem Backen durften die Pommes Anna kurz abkühlen, bevor ich sie vorsichtig aus der Form gelöst und auf einen Teller gestürzt habe.

Die „Kartoffeltorte“ in Stücke schneiden und z.B. mit einem schönen Salat anrichten. Kräuterquark und Gemüse passt natürlich auch dazu und Fleisch und Fisch.

Bon appétit

In unserer feddit-Community Lecker Schmecker werden viele Rezepte geteilt. Leider haben wir einen kleinen Nachteil: Mit der Zeit rutschen die Rezepte immer weiter nach unten und sind später oft nur schwer wiederzufinden.

Dank ranslite steht unserer Community zusätzlich eine Tandoor-Rezeptedatenbank zur Verfügung. Hier können Rezepte übersichtlich gesammelt, kategorisiert und dauerhaft aufbewahrt werden.

Wer Lust hat, kann dort bereits veröffentlichte Community-Rezepte eintragen oder um eigene Rezeptideen ergänzen. Ein weiterer Vorteil von Tandoor: Viele weitere interessante Rezepte lassen sich direkt von unterstützten Webseiten und Foodblogs importieren.

Zusätzlich bietet die Rezeptedatenbank viele praktische Funktionen wie:

Rezepteverwaltung

Kochbücher

Speiseplanung

Einkaufslisten

Komfortable Suche nach Rezepten und Zutaten

So ergänzen sich beide Plattformen super: feddit für den Austausch und die Gemeinschaft, Tandoor als übersichtliches Rezeptarchiv.

Ein herzliches Dankeschön ♥️ an ranslite, der die Datenbank für die Community bereitstellt.

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