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Ich hab die Erfahrung gemacht, dass man nach dem Studium (bachelor/master) unbedingt einen Cut machen muss. Wenn man so einen Berufsbildenden Kram wie Elektrotechnik/Jura/Medizin/Lehrertum gemacht hat, ist die Reise klar. Bei allem anderen muss man aber richtig offen sein.
Für den ÖD, egal welche branche, kann btw jeder uni-abschluss eine gute Eingruppierung rechtfertigen.
Mit einem PhD muss man allerdings aufpassen. Das ist zwar ein Job für drei Jahre, kann einem aber dann, je nach Feld, enorme Steine in den Weg legen. Ich frage mich da immer, ob man einen PhD hinter einer Stelle als “wissenschaftliche:r Mitarbeiter:in” verstecken kann…
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Ich frage mich da immer, ob man einen PhD hinter einer Stelle als “wissenschaftliche:r Mitarbeiter:in” verstecken kann…
Klar, kenne jede menge Leute die abgebrochen/gekündigt haben, die schreiben dann halt “nur” wissenschaftlicher Mitarbeiter auf den Lebenslauf, ist am Ende irgendwie auch nur ein Job.
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Trotzdem haben sie im Vergleich zu anderen Gruppen weiterhin das geringste Risiko, arbeitslos zu sein.
- comrade_twisty@feddit.orgDeutsch21 hours
Einfach mal unverschuldet 12 Monate oder länger wegen Krankheit oder ner verfuschten OP ausfallen, dann relativiert sich der Vorteil des Studiums sofort.


