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Rechte haben einfach keine Sys-Admins.
Besser als anders herum
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Wenn Katzenohren und Diversität ein Ausschlusskriterium sind… bekommt man halt nur den Rest
Musste erst überlegen was 1888 heißt, hätte eher 1488 erwartet. Zwei Hitler in einer PIN sind ein bisschen zu viel.
- ceiphas@feddit.orgEnglish4 hours
Ich hätte jetzt eher die S-Rune und die Teutonische Schreibweise erwartet
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Um den Witz zu ruinieren: Gibt es nicht als Zeichen. Und der Font, ist eine Einstellung der Schaltfläche
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Am ähnlichsten wäre Paᛋᛋworᛏ .
Damals gab es sogar ein passendes Zeichen auf Schreibmaschinen statt der 0 (höhö)

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Das ist ja fast wie bei dem switch sketch bei dem die Hakenkreuztaste kaputt ist und die statt dessen die Rautetaste nutzen müssen
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Gibt anscheinend US-Sniper die Nazis geil finden
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Interessanter Hinweis im Text, dass dort zumindest einige Autoren unter Pseudonym schreiben.
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Der ist aber nur zum ersten Vorfall vom letzten Jahr und auf dem Stand Juli 2025.
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Jetzt haben sie den neuen Vorfall aufgegriffen
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“Nius” selbst berichtete am Mittwoch von einem “Hackerangriff aus dem Mai”. Der Vorfall beschäftige das Portal “seit Monaten”, sagte Julian Reichelt in einem Video-Beitrag. Der frühere “Bild”-Chef ist Chefredakteur bei “Nius” und leitet als einer von zwei geschäftsführenden Direktoren der Vius Management SE im Firmenkonstrukt die Betreibergesellschaft.
Reichelt ging allerdings erst jetzt an die Öffentlichkeit, weil das Recherchenetzwerk “Correctiv” plante, über das Datenleck zu berichten. “Correctiv” hatte dazu recherchiert und “Nius” vor der Veröffentlichung mit Details konfrontiert, um dem Portal gemäß der journalistischen Sorgfaltspflicht Gelegenheit zur Stellungnahme zu geben. Reichelt griff daraufhin “Correctiv” scharf an, nicht früher gewarnt zu haben. Er warf den Journalisten vor, illegal erlangte Daten zu nutzen. Inzwischen hat “Correctiv” seinen Beitrag veröffentlicht. (…)
Die “Correctiv”-Fragen zielten laut Reichelt auf Daten, die Aufschluss über die Entstehung und Entwicklung von Artikeln geben. Der Datensatz enthält offenbar eine Datei, die eine Historie von Artikeln des Portals zeigt. Für das Redaktionsgeheimnis könnte das gravierend sein. Redaktionen legen darauf großen Wert, weil es auch Quellen schützt. Bei dem Portal könnten die Nerven aber noch aus einem anderen Grund blank liegen: Es war nicht das erste Mal, dass Daten von “Nius” gehackt wurden. Deshalb stellt sich die Frage, ob das defizitäre Portal an IT-Sicherheit spart. (…)
Der aktuelle Datensatz erfasst offenbar Kunden mit aktiven und gekündigten Abonnements bei dem Portal. Irritierend ist, dass Abonnenten, die über Bankeinzug zahlen, laut den Daten einer Gesellschaft namens “Nius Media GmbH” eine Einzugsermächtigung erteilen sollten. Diese Gesellschaft gibt es nicht. Insgesamt sind dort mehr als 10.000 Kunden mit laufenden Abos in verschiedenen Stufen verzeichnet: Zugänge zu Preisen zwischen 3,99 Euro für 7 Tage und 199 Euro für ein Jahresabo ohne Werbung. (…)
Die “Nius”-Juristin betonte auf t-online-Anfrage, es handele sich nicht um “Pannen”, sondern um kriminelles und gezieltes Vorgehen gegen “Nius”. Sie warf “Correctiv” einen “Tabubruch” vor. Aus der Anfrage gehe hervor, dass die Journalisten in dem Leak dezidiert nach den Quellen von “Nius” geforscht hätten. Die Ausführlichkeit der Anfrage sowie die mutmaßliche Datenmenge seien ein eindeutiger Hinweis, dass “‘Correctiv’ sehr lange mit den Daten gearbeitet haben muss und weder Behörden noch uns umgehend davon in Kenntnis gesetzt hat.” Allerdings lassen sich mit KI auch große Datenmengen gezielt auswerten.







