Dort, wo ich geboren bin, sind die KKs Unternehmen und wollen so wenig wie möglich zahlen. Deswegen meine Frage.

Da ich länger als 6 Wochen krank bin, sollte ich Krankengeld bekommen. Zum diesem Zweck habe ich Post von meiner KK bekommen.

Unter den Briefen befinden sich zwei, in denen den MD erwähnt wird:

einer mit dieser Formulierung: “Ich bin damit einverstanden, dass mich die KK zur Festellung, ob bei meiner aktuellen Arbeitsunfähigkeit eine gutachterliche Stellungnahme des MD einzuholen ist, anruft und berät” und

der andere Brief: "In die dazu erforderliche Verarbeitung meiner personenbezogenen Daten, einschließlich der Weiterleitung an den MD zum Einhohlen einer sozialmedizinischen Stellungnahme, willige ich ein”.

Ist es normal, solche Briefe bei einer Langzeiterkrankung zu erhalten?

Mein Arzt hat mir bereits einen Behandlungsplan empfohlen, den ich befolge, den ich nicht ändern will. Kann der MD diese laufende Therapie unterbrechen? Ich möchte erst gesund werden, bevor ich wieder arbeite.